Gemälde fürs Schlafzimmer - Original Zu verkaufen
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„Alles hat seine Zeit“ (2023) von Beata Walczak ist ein Acrylgemälde auf Leinwand: Eine Figur liegt auf einem türkisfarbenen, zebraähnlichen Schaukelpferd, umgeben von großen, gemusterten Blättern und einem Baum vor leuchtend magentafarbenem Hintergrund. Kräftige Farben und eine traumhafte Bildwelt erinnern an Kindheit, Naturzyklen und den richtigen Moment zum Innehalten.
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„Chronische Anziehung“ (2022) von Beata Walczak ist ein Acrylgemälde auf Leinwand, in dem eine akrobatisch gestreckte Frauenfigur einer üppigen, fast mythischen Pflanze gegenübersteht. Kräftige Grüntöne, ein roter Ziervtopf, eine Schlange und ein Apfel spielen auf Versuchung und unwiderstehliche Anziehung an.
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„Akt – Zeichen 1“ (2020) von Malina Wieczorek ist ein intimes, abstraktes Aktgemälde, in dem der Körper zu einem Zeichen wird – einem hellen, strukturierten Rechteck auf golden-ockerfarbenem Grund. Die minimalistische Form und die feinen Farbkontraste erzeugen eine kontemplative Stimmung.
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„Akt im Gras 3“ (2024) von Malina Wieczorek ist ein stimmungsvolles Werk aus der Serie der Akte in der Natur. Die weibliche Figur verschmilzt mit dem Rhythmus der Gräser und Pflanzen und schafft eine ruhige, zugleich sinnliche Komposition mit zeitgenössischer Note.
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„Akt im Gras 1“ (2024) von Malina Wieczorek ist ein intimes Gemälde im Format 50 × 50 cm, in dem ein subtiler weiblicher Akt in eine natürliche Umgebung aus Gräsern eingebettet ist. Figur und Natur verschmelzen zu einer ruhigen, kontemplativen Bildstimmung.
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„Akt“ (2023) von Malina Wieczorek ist eine subtile Studie des menschlichen Körpers in zeitgenössischer Malerei. Fein abgestimmtes Licht und Schatten betonen die Linien der Figur und verleihen dem Bild Ruhe, Sensibilität und Eleganz.
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„Akt, Frau und Mars“ (2024) von Malina Wieczorek. Mischtechnik auf Leinwand (Acryl/Öl/Bleistift), 100 × 100 cm. Aus der Serie Frauen und Planeten – marsrote Energie, kräftiger Gestus, geschichtete Textur.
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„Grey Composition“ (2024) von Roman Goss ist ein abstraktes Ölgemälde auf Leinwand, dominiert von einem gedeckten blau-grauen Hintergrund. Leuchtende Akzente in Gelb, Weiß, Schwarz, Braun und Hellgrün erscheinen in kräftigen, strukturierten Farbfeldern und erzeugen eine geschichtete, fast architektonische Komposition.
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„Composition 17“ (2024) von Roman Goss ist ein abstraktes Ölgemälde auf Leinwand, aufgebaut aus horizontalen und vertikalen Farbfeldern. Eine warme, erdige Palette aus Braun, Beige, Gelb, Weiß und hellem Grün sowie eine dichte Struktur erzeugen ein starkes Gefühl von Tiefe und Ordnung.
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„Vox“ (2024) von Roman Goss ist ein Ölgemälde auf Leinwand, in dem warme Rot- und Brauntöne mit kühlen, hellgrünen Farbflächen kontrastieren. Rhythmisch angeordnete geometrische Formen und eine reiche Struktur erzeugen den Eindruck eines dynamischen Spiels von Licht und Schatten.
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„Miracle“ (2024) von Roman Goss ist ein Ölgemälde auf Leinwand, das eine semi-abstrakte Landschaft zeigt. Mehrschichtige Farbauftäge, reiche Struktur und gedämpfte Blautöne schaffen einen ruhigen, fast meditativen Raum aus Licht und Schatten.
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„Lux 7707“ (2023) von Rafał Wieczorek ist ein handgemaltes, abstraktes Acrylgemälde auf Leinwand aus der Serie Lux. Vorherrschende Platin-Grautöne bilden eine minimalistische Lichtstudie, ideal für moderne Wohn- und Arbeitsräume.
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„Lux 8813“ (2018) von Rafał Wieczorek ist ein handgemaltes, abstraktes Acrylgemälde auf Leinwand aus der Serie Lux. Vorherrschende Gelb- und Goldtöne bilden eine feinsinnige Lichtstudie und passen ideal zu modernen Wohn- und Arbeitsräumen.
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„Lux 0171“ (2017) von Rafał Wieczorek ist ein abstraktes Acrylgemälde auf Leinwand aus der Serie Lux, das sich dem Thema Licht widmet. Die minimalistische Komposition in Gelbtönen setzt einen eleganten Akzent in modernen Wohn- und Arbeitsräumen.
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„Orgelkonzert“ (2022) von Rafał Labijak, Öl auf Reliefgrund (HDF-Platte), 100 × 100 cm. Die geschichtete Struktur inszeniert Licht und Schatten wie ein Orgelspiel. Ausgestellt und im Katalog „Sztuka kochania…“ reproduziert.
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„Bitte an den Mond“ (2023) – Monotypie von Rafał Labijak, Öl auf Karton, 57 × 76 cm. Emotionale Skizze als Grundlage späterer Gemälde; im Katalog „Sztuka kochania…“ reproduziert.
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„Fatum“ (1999) von Przemysław Tyszkiewicz. Monochrome Radierung, 50 × 50 cm (quadratisch). Nackte Frauenfigur in surrrealer Landschaft mit fantastischen Wesen; solarer Kreis als Zeichen von Schicksal und zyklischem Lauf.
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„Sieben meiner Rippen“ (2011) von Przemysław Tyszkiewicz. Monochrome Radierung, 50 × 50 cm (quadratisch). Thronende Männerfigur umgeben von mythischen Wesen (Vögel, Fische) und Pflanzen; Stern-Komposition, kräftiges Hell-Dunkel.
„Wilder Schluck urtümlichen Tees“ (2014) von Przemysław Tyszkiewicz. Radierung & Aquatinta auf Kupfer, 94 × 67 cm (Querformat). Schwebende Pilze – teils mit architektonischen Motiven (Pagode) – und wilde Hunde/Wölfe darunter; feiner Hell-Dunkel-Kontrast, traumhafte Symbolik.
„Meteorologie zufälliger Halluzinationen“ (2002) von Przemysław Tyszkiewicz. Radierung & Aquatinta auf Kupferplatte, Druck auf Zurkal-Baumwollpapier, 94 × 67 cm (Querformat). Detailreiche Lastwagen-Darstellung unter schwebenden Pilzen; feiner Hell-Dunkel-Kontrast und mehrschichtige Symbolik.
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„Statik der Tiefen“ (2004) von Przemysław Tyszkiewicz. Radierung & Aquatinta auf Kupferplatte, Druck auf Zurkal-Baumwollpapier, 94 × 67 cm (Querformat). Sofa im Dunkel, schwebender Kolibri und gedrehte Turm-/Säulenformen; feiner Hell-Dunkel-Kontrast, traumhafte Symbolik.
„Bei Tagesanbruch blühte der schwarze Ozean“ (2002) von Przemysław Tyszkiewicz. Radierung & Aquatinta auf Kupferplatte, Druck auf Zurkal-Baumwollpapier, 94 × 67 cm (Querformat). Onirische Morgenszene: leuchtende Blumen, mit Vegetation verwachsens Schiff, Drache und Brücke/Festung; feiner Hell-Dunkel-Kontrast, reiche Symbolik.
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„Blumen der Nacht“ (2002) von Przemysław Tyszkiewicz. Radierung & Aquatinta auf Kupferplatte, Druck auf Zurkal-Baumwollpapier, 94 × 67 cm (Querformat). Drei leuchtende Blüten vor Nachthimmel und Mondsichel; feines Hell-Dunkel, poetische Symbolik.
„Kornblumenmond der Frostfelder“ (2011) von Przemysław Tyszkiewicz. Radierung & Aquatinta, 94 × 67 cm (Querformat). Onirische Szene mit geflügeltem Schwein, schwebenden Tieren und monumentalem Stier; starker Hell-Dunkel-Kontrast und Symbolik.